Wir Hebammen kämpfen um unsere Existenz
Wir Hebammen kämpfen um unsere Existenz

 

Tragen auch Sie weiterhin zum Erhalt der Hebammenhilfe
in Deutschland bei!

www.hebammen-bw.de / Aktuelles

Eine schwierige Geburt
Artikel in “Der Sonntag” vom 9. Oktober 2011

Eine schwierige Geburt (PDF)

Interessanter WISO Beitrag zum Thema Hebammennotstand
in Deutschland

WISO-Sendung vom 7. März 2011 im ZDF
Der Beitrag "Immer weniger Hebammen" beginnt bei der Zeit 30:04

Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden!

Danke für die Unterstützung der E-Petition des Deutschen Hebammenverbandes!

Hier erhalten Sie mehr Informationen zu den vergangenen und zukünfitgen Aktionen der Hebemmen:
Mehr Informationen auf www.hebammenverband.de
Mehr Informationen auf www.hebammen-protest.de

Hebammendemo am 8. Mai. 2010 in Lörrach

Hebammenprotesttag und Kundgebung am 5. Mai. 2010 in Stuttgart

Zeit Online vom 5. Mai 2010: Bundesweiter Protest von Hebammen

Stuttgart/München/Köln (dpa) - Mit einem bundesweiten Protesttag haben mehr als tausend Hebammen vor dem Aus für ihren Berufsstand gewarnt. Auf Spruchbändern hieß es beispielsweise vor dem Kölner Dom “Der Pleitegeier kreist über uns” oder “Früher halfen Hebammen - jetzt brauchen Hebammen Hilfe”. Im kalten Wind auf dem Stuttgarter Marktplatz warnten sie: Ein durchschnittlicher Stundenlohn von gerade mal 7,54 Euro, zu niedrige Gebühren und dramatisch gestiegene Haftpflichtprämien zwängen immer mehr freiberufliche Hebammen zur Aufgabe. “Die Welt braucht Hebammen - heute mehr denn je” war das Motto des Protests am Internationalen Hebammentag. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa forderte die Vorsitzende des Hebammenverbandes Baden-Württemberg, Ulrike Geppert- Orthofer, einen Aufschlag von rund 30 Prozent auf die bisherigen Gebühren - “und selbst dann gehören wir noch nicht zu den Gutverdienern”. Nur wer 60 bis 70 Stunden pro Woche arbeite, könne davon leben. “Und das halten die wenigsten lange durch.” Nach Angaben des Diakonischen Werks Württemberg erhöhen sich die Beiträge zur Haftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen zum 1. Juli um 55 Prozent. In den letzten 20 Jahren sei diese Versicherungssumme um das Zwanzigfache gestiegen. Gleichzeitig seien Verhandlungen mit den Krankenkassen um höhere Vergütung im März gescheitert, obwohl diese seit 15 Jahren nicht erhöht worden sei.
Zeit Online vom 5. Mai 2010: